Matrixrhythmustherapie

Den eigenen Rhythmus finden – genau darum geht es bei dieser Behandlungsmethode. Denn wie jede Körperzelle haben auch Muskeln ihre natürliche Eigenfrequenz.

Bei der Matrixrhythmustherapie arbeitet der Therapeut mit einer Art Massagestab, dessen Spitze mit einer Frequenz von 8 bis 12 Hertz oszilliert. Nach den Forschungen des Entwicklers Dr. Randoll, Mediziner an der Universität Nürnberg-Erlangen, entspricht dies der natürlichen Schwingung von Muskelzellen. Durch die Behandlung gelangen die in Verspannung erstarrten Muskelzellen in ihren ursprünglichen Rhythmus zurück. Inzwischen kommt diese Methode auch im Spitzensport, beispielsweise zur Regeneration nach einem Wettkampf, zum Einsatz.

Matrixrhythmustherapie

Matrixrhythmustherapie

Indikationen

  • Glieder- und Gelenkschmerzen
  • Kopf- und Nackenschmerzen
  • Rückenbeschwerden
  • Muskelverhärtungen, Sehnenprobleme
  • Fersensporn
  • u.a.

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